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Fressen und gefressen werden

Liebe Yeti-BezwingerInnen, liebe vom-Yeti-Gefressene,

es war ein Fest (zwischen den Festen, höhö), Euch beim Wettlauf gegen das gefräßige Monster zu beobachten. Mit chamäleonartigen Verkleidungskünsten habt Ihr auch am letzten Tag, dem Hogmanay, noch versucht, den Yeti zu täuschen, sodass er jemand anders frisst. Für manchen ohne Erfolg! Dafür war Yeti einfach zu lange zu hungrig.

Frank, Steffi, Nina und Mara sind leider dem gefräßigen Urzeitmenschen zum Opfer gefallen. An der Spitze wurde es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Björn hat Imke mit 296 Metern noch eingeholt und ist mit insgesamt 100,3 km nach sieben Tagen der Gewinner der Yeti Challenge. Imke hat mit genau 100 Kilometern einen grandiosen zweiten Platz erlaufen. Thomas hat sich mit 98,8 km den dritten Platz mehr als verdient und entkam auch sicher dem Yeti.

Allen Teilnehmenden wünschen wir ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2022 und hoffen, dass ihr bei der nächsten Flucht wieder dabei seid.

Die Abschlusstabelle

 

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